Bundesleistungswettbewerb 2017

17.11.2017 - Aktuelles

Jury bewertet in Dortmund bundesweit beste Werbetechniker-Gesellenstücke

Zentralverband Werbetechnik begutachtet für das Finale des praktischen Leistungswettbewerbs des Handwerks Gesellenstücke aus neun Bundesländern / Gesellin aus Hessen siegt bei Bundeswettbewerb / Siegerehrung am 2. Dezember in Berlin

Große Pakete hatten Post und Speditionen Anfang November an die Lange Reihe 62 nach Dortmund zu liefern. Darin enthalten: Die besten Gesellenstücke des Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerks aus ganz Deutschland. Empfänger der Pakete war der Zentralverband Werbetechnik (ZVW), Bundesinnungsverband des Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerks, der seinen Sitz in Dortmund in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen hat. Er hatte es in diesem Jahr übernommen, das Finale des jährlichen praktischen Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks „Profis leisten was“ in seinem Gewerk durchzuführen. Mit der Verbandsvorsitzenden Martina Gralki-Brosch, dem stellvertretenden Bundesinnungsmeister Frank Berenbrinker und dem Vorstandsmitglied des ZVW und Obermeister der Innung für Werbetechnik Dortmund, Klaus Bellen, hatte der Verband die Jury hochkarätig besetzt. Als Vertreter der Berufsschulen beobachtete darüber hinaus Mario Kolodzeike mit Gast-Status die Arbeit der Juroren.

Hohes Leistungsniveau bei allen Arbeiten

Insgesamt neun Werkstücke aus neun Bundesländern hatten pünktlich zum Einsendeschluss die Geschäftsstelle des Zentralverbands Werbetechnik an der Langen Reihe erreicht. „Alles hervorragende Arbeiten, die sich bereits als Landessieger ausgezeichnet haben“, so Martina Gralki-Brosch. „Das macht uns die Arbeit als Jury nicht leicht“. Einen ganzen Tag lang nahmen sich die Experten in Dortmund dann auch Zeit, um die beste Leistung zu finden. Kriterien waren zum Beispiel die Werbewirksamkeit der Arbeit, der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung, die Sorgfalt der Bearbeitung, die Materialauswahl und die Form- und Farbgebung. Schließlich stand die Siegerin fest: Natascha Filz von der Hansen Werbetechnik GmbH in Dreieich (Hessen). „Frau Filz ist mit Abstand Siegerin geworden“, erläutert Martina Gralki-Brosch die Entscheidung der Jury. „Sie hat uns mit einer Gestaltung überzeugt, die sehr harmonisch zum vorgegebenen Thema `Segelschule Nautico´ gepasst hat. Sie hat mit besonderer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail gearbeitet sowie mit einer gelungenen Auswahl an handwerklichen Techniken.“ Für die erfolgreiche hessische Jung-Handwerkerin geht es mit der Jury-Entscheidung jetzt nach Berlin. Dort werden am 2. Dezember im Rahmen einer Feier des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) die Bundessieger in allen Gewerken geehrt. Der praktische Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks „Profis leisten was“ wird in jedem Jahr vom Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin ausgerufen und wurde 2017 zum ersten Mal dezentral durchgeführt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 3.000 Gesellinnen und Gesellen in rund 130 Berufen bundesweit an dem Wettbewerb.

  Bewertung durch die Jury

 


1. Bundessiegerin:
Natascha Filz, Nidderau (Hessen)
Ausbildungsbetrieb: Hansen Werbetechnik GmbH, Dreieich (Hessen)

 


2. Bundessiegerin:
Diana Schüßler, Aschaffenburg (Baden-Württemberg)
Ausbildungsbetrieb: Assion Lichtwerbeanlagen GmbH, Schriesheim

 


3. Bundessiegerin:
Lisa Luscher, Sundern (Nordrhein-Westfalen)
Ausbildungsbetrieb: Djulibija Licina – Sektorwerbung, Arnsberg

Pressemitteilung:

17-11-17 PM ZVW Bundesleistungswettbewerb_EV

 

Wiedereinführung der Meisterpflicht im Schilder- und Lichtreklamehersteller-handwerk – Ergebnis des ersten Treffens der Planungsgruppe

17.10.2017 - Aktuelles

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat in der Frage der Wiedereinführung der Meisterpflicht eine Planungsgruppe eingerichtet. In dieser Planungsgruppe ist der Zentralverband Werbetechnik – Bundesinnungsverband der Schilder- und Lichtreklamehersteller – durch Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch vertreten.

Das erste Treffen dieser Planungsgruppe hat in der vergangenen Woche stattgefunden.

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Freisprechungsfeier der Maler- und Lackierer-Innung München

10.10.2017 - Aktuelles

Die Freisprechungsfeier der Maler- und Lackierer-Innung München fand am Dienstag, dem 12. September 2017 im Alten Rathaussaal in München statt.

Besonders geehrt wurden:

Platz 1: Antonin Günder, Ausbildungsbetrieb: ABC Beschriftungsbedarf GmbH, München

 

Platz 2: Laura Gerhard, Ausbildungsbetrieb: Jäger Werbung, Unterpleichfeld

 

Platz 3: Felix Hertlein, Ausbildungsbetrieb: Guttenberger + Partner GmbH, Freystadt

Fotos (v.l.n.r.): Vorstandsmitglieder in Zunftkleidung: Ivo Fuhrmann, Florian Müller (Fachgruppenleiter Schilder- und Lichtreklamehersteller), Claudius Wolfrum, Andreas Romanow (stv. Obermeister), Andreas Maier, Andreas Mittner, Stefan Koch (Fachlehrer Schilder- und Lichtreklamehersteller der Berufsschule München), Hendrik Bauer (Vertreter der Adolf-Kolping-Berufsschule München), jeweils Absolvent(in), Uli Faßnacht (Obermeister)

 

Merkblatt Aus- und Einbaukosten ab 1. Januar 2018

20.09.2017 - Aktuelles

Das Merkblatt „Aus- und Einbaukosten ab 1. Januar 2018“ der Bundesvereinigung Bauwirtschaft finden Sie unter

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Begrüßung der neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meistervorbereitungslehrgangs

13.09.2017 - Aktuelles

„Wir machen Sie zum Profi! Wir vermitteln Ihnen umfassend das theoretische und praktische Wissen, um die Meisterprüfung im Schilder- und Lichtreklamehersteller erfolgreich abzulegen! Herzlichen Willkommen auf dem Weg zur Meisterschaft!“ Mit diesen Worten begrüßte Martina Gralki-Brosch, stv. Obermeisterin und Bundesinnungsmeisterin des Bundesinnungsverbandes des Schilder- und Lichtreklamehandwerks die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. Meistervorbereitungslehrgangs, der auf Initiative der Innung für Werbetechnik Dortmund gemeinsam mit der Handwerkskammer Dortmund in den Bildungszentren der Handwerkskammer durchgeführt wird.

12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für diesen weiteren Karriereschritt, die erfolgreiche Ablegung der Meisterprüfung entschieden. „Mit dieser Entscheidung haben Sie einen weiteren Schritt auf Ihrer Karriereleiter gemacht. Ihr uneingeschränktes Bekenntnis zum Meisterbrief dokumentiert den hohen Stellenwert, den auch Sie dem Meister einräumen – und das in einem sog. zulassungsfreien Handwerk. Sie haben erkannt, was für einen Mehrwert diese Ausbildung und der erfolgreiche Abschluss zum Meister bietet. Sie schaffen mit der Ablegung der Meisterprüfung nicht nur die Basis für eine eigene Existenz als Unternehmerin oder Unternehmer. Sie tragen mit diesem Bekenntnis zur Sicherung der Qualität im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk für unsere Kunden, aber auch zur Sicherung unseres Berufsstandes bei“, so Martina Gralki-Brosch.

In rd. 12 Monaten werden berufsbegleitend in den Bildungszentren der Handwerkskammer Dortmund die Teile I und II der Meisterprüfung unterrichtet. Neben Themen wie Problemanalyse, Kundenberatung, Materialkunde, Arbeitstechniken, Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Kalkulation, technische Kommunikation, fachliche Vorschriften und Normen praxisnah und auftragsbezogen, werden auch fachpraktische Teile wie Elektro- und Befestigungstechnik, das Arbeiten mit Branchensoftware oder das Bedienen von Maschinen vermittelt. Das Anfertigen von 3-dimensionalen Entwürfen ist ebenso Teil des Lehrganges wie das Arbeiten mit Blattmetall.

Die enge Zusammenarbeit der Dozenten aus den verschiedenen Fachrichtungen des Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerks und den Experten der diesem Handwerk nahestehenden Wirtschaft garantiert eine moderne und breit gefächerte Ausbildung.

Bewertung der Wahlprogramme 2017

13.09.2017 - Aktuelles

Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft hat die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl auf für uns relevante Aussagen geprüft und mit einem Smiley-System eine Kurzbewertung vorgenommen.

Die beigefügte Übersicht soll Ihnen einen ersten Überblick über die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Parteien verschaffen und einen Ausblick auf die Themen der Koalitionsverhandlungen erleichtern. Bewertet wurden ausschließlich neue Vorhaben oder Maßnahmen, die zu Änderungen des Status Quo führen.

In den späteren Koalitionsverhandlungen will die Bundesvereinigung Bauwirtschaft den Verhandlungspartnern zur inhaltlichen Unterstützung Informationen zu den relevanten Themen übermitteln. Die Tabelle gibt zusätzlich Aufschluss über Themen, die in den Wahlprogrammen nicht enthalten sind, die die BVB aber in den Koalitionsverhandlungen berücksichtigt wissen will. Auch diese Themen bereitet die BVB derzeit so auf, dass sie den Verhandlungspartnern kurzfristig zugestellt werden können.

Auf Wunsch stellt die Bundesvereinigung Bauwirtschaft Ihnen auch gerne die Wahlprogramme der Parteien zur Verfügung.

BVB-Bewertung der Wahlprogramme 2017

5. Bauwirtschaftstag 2017

13.09.2017 - Aktuelles

Programm Bauwirtschaftstag 2017

UVH-Orientierungen 3/17

13.09.2017 - Aktuelles

UVHOrientierungen 3-17

Mitgliedschaft in der Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB)

13.09.2017 - Aktuelles

Der Zentralverband ist der Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB) zum 1. Juli  2017 als Mitglied beigetreten.

„Unser Handwerk braucht eine starke Stimme und die Bundesvereinigung Bauwirtschaft ist eine multiprofessionell aufgestellte, aktive und starke Gemeinschaft. Wir sind Mitglied in der Bundesvereinigung Bauwirtschaft geworden, weil wir die Lobbyarbeit unseres Verbandes verstärken wollen und dazu den Schulterschluss mit Interessenpartnern suchen, die in inhaltlich verwandten Gewerken arbeiten und deren Interessen ähnlich fokussiert sind. Auf der anderen Seite sehen wir für die künftige Zusammenarbeit zahlreiche vielversprechende Anknüpfungs- und Berührungspunkte und ich freue mich darauf, unsere Expertise und unser Engagement ab sofort in die gemeinsame Verbandsarbeit einbringen zu können“, begründet Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch die Mitgliedschaft in der Bundesvereinigung Bauwirtschaft. Als Schilder- und Lichtreklamehersteller sind bundesweit ca. 3.000 Betriebe in der Handwerksrolle eingetragen. Diese beschäftigen ca. 11.000 Menschen und bilden ca. 900 Jugendliche aus.

(Quelle: Bundesvereinigung Bauwirtschaft)

Luftreinhaltung und Handwerk

04.09.2017 - Aktuelles

Vor dem Hintergrund von Grenzwertüberschreitungen für Luftschadstoffe wird zurzeit – in Fortsetzung der Beschlüsse des sog. „Dieselgipfels“ am 2. August 2017 – über geeignete Maßnahmen zur Luftreinhaltung unter Vermeidung von Fahrverboten diskutiert. Was in diesem Zusammenhang aus Sicht des Handwerks zu beachten ist, darüber informiert beiliegendes ZDH-Kompakt.

>> ZDH-Kompakt Luftreinhaltung und Handwerk

Der ZVW ist zum 01.07.2017 dem Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) als neues Mitglied beigetreten

04.09.2017 - Aktuelles

Der Zentralverband Werbetechnik (ZVW) mit Sitz in Dortmund ist zum 1.7.2017 dem Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) als neues Mitglied beigetreten. Der Zentralverband Werbetechnik (ZVW) – Bundesinnungsverband der Schilder- und Lichtreklamehersteller – ist ein handwerklicher Berufsverband für die in die Handwerksrolle eingetragenen Betriebe des Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerks.

Schilder- und Lichtreklamehersteller/Werbetechniker realisieren als gestalterische und technische Hersteller und auch als Dienstleister Werbemaßnahmen im Innen- und Außenbereich. Sie entwerfen Werbegestaltungen nach ästhetischen sowie werbewirksamen Kriterien und stellen diese unter Beachtung physikalischer, technischer und statischer Aspekten her. Zu ihren Aufgaben gehört das Erarbeiten von Konzepten für Werbe-, Informations- und Orientierungsmaßnahmen und die Beratung von Kunden hinsichtlich der Umsetzung und Ausführungsqualität. Eine wesentliche Aufgabe des Zentralverbandes Werbetechnik (ZVW) ist die Aus- und Fortbildung im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk. Der ZVW ist aufgrund rechtlicher Grundlagen befugt, die Aus- und Weiterbildung zu regeln und zu überwachen und Fachschulen und Fachkurse einzurichten und zu unterstützen. Ein wichtiges politisches Anliegen ist dem Zentralverband Werbetechnik (ZVW) mit Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch und Geschäftsführer Ludgerus Niklas an der Spitze die Wiedereinführung der Meisterpflicht im Schilder- und Lichtmittelreklameherstellerhandwerk. Bereits vor dem Beitritt zum Unternehmerverband Handwerk NRW hatten die Spitzenrepräsentanten des Zentralverbandes Werbetechnik an Veranstaltungen des Unternehmerverbandes Handwerk NRW zum Thema „Zukunft des Meisterbriefes“ teilgenommen und die nach der Novellierung der Handwerksordnung eingetretene Situation im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk dargestellt.

Fliesenlegerhandwerk, IG BAU und SPD sprechen über die Wiedereinführung der Meisterpflicht, auch für die Schilder- und Lichtreklamehersteller

02.08.2017 - Aktuelles

Gemeinsame Pressemitteilung des Baugewerbeverbandes Westfalen, der Fachgruppe Fliesen und Naturstein im Zentralverband Deutsches Baugewerbe und der IG BAU zum Gespräch mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann MdB aus Dortmund.

Dortmund, 01.08.2017. Das Baugewerbe will zurück zur Meisterpflicht. In Dortmund stellten Vertreter der Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt und des Fachverbandes Fliesen und Naturstein im Zentralverband Deutsches Baugewerbe der SPD-Beauftragten für Mittelstand und Handwerk Sabine Poschmann ihre Forderung zur Widereinführung der Meisterpflicht vor. „Grundsätzlich stehen wir einer Wiedereinführung der Meisterpflicht in bestimmten Handwerksberufen offen gegenüber. Dies betrifft nicht nur das Baugewerbe, ich denke da zum Beispiel auch an die Schilder- und Lichtreklamehersteller. Im Vordergrund einer solchen Änderung müssen Verbraucherschutzinteressen und eine deutliche Steigerung der Ausbildungsleistung stehen. Zunächst jedoch gilt es zu klären, wie eine verfassungskonforme Anpassung der Berufszulassungsregelungen gewährleistet werden kann. Zudem brauchen wir eine gute Lösung für die Unternehmen, die derzeit ohne Meisterbrief am Markt agieren“, lautete das Fazit der Bundestagsabgeordneten Poschmann.

Seit Abschaffung der Meisterpflicht im Jahr 2004 sei Anzahl der Betriebe extrem angestiegen, monierten die Vertreter des Fliesenlegerhandwerks und der IG BAU, von 12.401 auf heute über 72.000 Betriebe. Die Zahl der Auszubildenden sank von 3.029 Auszubildenden im Jahr 2004 auf 2.209 im Jahr 2015 (-27 %). Gleichzeitig ging die Zahl der Meisterprüfungen von 423 zurück auf nur noch 114 bestandene Prüfungen (-73 %).

„Die Zahlen sprechen für sich. Viele zuvor florierende Betriebe mit qualifizierten Fachkräften konnten dem Unterbietungswettlauf mit den Dumpinganbietern nicht Stand halten, mussten langjährige Mitarbeiter entlassen oder aufgeben,“ erklärte Karl-Hans Körner, Vorsitzender des Fachverbandes Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. „Durch die fehlende Meisterqualifikation tummeln sich auf deutschen Baustellen Soloselbstständige zuhauf, die sich auch als Kolonnen für Bau- und Ausbauarbeiten aller Art verdingen. Scheinselbständigkeit und Schwarzarbeit halten verstärkt Einzug in die Branche“, ergänzte Dietmar Schäfers, stellvertretender Bundesvorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

Die Diskussion um die Wiedereinführung der Meisterpflicht gewinnt an Dynamik. Jüngst stießen die IG BAU und die Arbeitgebervertreter des Baugewerbes bei Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel und bei CDU-Generalsekretär Peter Tauber mit ihrer Forderung zur Wiedereinführung der Meisterpflicht auf offene Ohren. Sie sagten zu, die Wiedereinführung der Meisterpflicht zu prüfen.

(Quelle: www.bauverbaende.de)

Ralph Bombis (FDP): Für die Qualität im Handwerk einsetzen

03.04.2017 - Aktuelles

Mit einem positiven Ergebnis endete jetzt der Besuch von Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch und Geschäftsführer Ludgerus Niklas bei der FDP in Düsseldorf. Ralph Bombis (MdL FDP) zeigte sich im Dialog mit den Vertretern des Zentralverbands Werbetechnik offen für eine Diskussion über die Meisterpflicht als Qualitätssiegel im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk. Ralph Bombis ist Vorsitzender der Enquete-Kommission zur Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen (EK VI) und Sprecher der FDP, sowie Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk. Im Gespräch war der FDP-Politiker den Argumenten des Zentralverbands Werbetechnik gegenüber aufgeschlossen und nahm eine Einladung nach Dortmund zur Fortsetzung des Dialogs gern an. Der Zentralverband Werbetechnik plant, die Ergebnisse seiner bisherigen Gespräche mit Landtags- und Bundestagsmitgliedern im Rahmen der Forderung „Wiedereinführung der Meisterpflicht“ auf der Jahrestagung des Verbands in Berlin vorzustellen.

Bildzeile: Offener Dialog in Düsseldorf (v.l.): Ralph Bombis (MdL FDP), Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch und Geschäftsführer Ludgerus Niklas

18. – 20. Oktober 2017 viscom in Düsseldorf

03.01.2017 - Termine