Ralph Bombis (FDP): Für die Qualität im Handwerk einsetzen

03.04.2017 - Aktuelles

Mit einem positiven Ergebnis endete jetzt der Besuch von Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch und Geschäftsführer Ludgerus Niklas bei der FDP in Düsseldorf. Ralph Bombis (MdL FDP) zeigte sich im Dialog mit den Vertretern des Zentralverbands Werbetechnik offen für eine Diskussion über die Meisterpflicht als Qualitätssiegel im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk. Ralph Bombis ist Vorsitzender der Enquete-Kommission zur Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen (EK VI) und Sprecher der FDP, sowie Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk. Im Gespräch war der FDP-Politiker den Argumenten des Zentralverbands Werbetechnik gegenüber aufgeschlossen und nahm eine Einladung nach Dortmund zur Fortsetzung des Dialogs gern an. Der Zentralverband Werbetechnik plant, die Ergebnisse seiner bisherigen Gespräche mit Landtags- und Bundestagsmitgliedern im Rahmen der Forderung „Wiedereinführung der Meisterpflicht“ auf der Jahrestagung des Verbands in Berlin vorzustellen.

Bildzeile: Offener Dialog in Düsseldorf (v.l.): Ralph Bombis (MdL FDP), Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch und Geschäftsführer Ludgerus Niklas

Positionspapier „Den Meister für alle möglich machen“

12.12.2016 - Aktuelles

>> Positionspapier Meisterpflicht


Meisterpflicht abzuschaffen war ein Fehler

Geht es nach den Mittelstandspolitikern der CDU/CSU, wird der Große Befähigungsnachweis in möglichst vielen Gewerken wieder eingeführt, um sich selbstständig machen zu dürfen.

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Dr. Carsten Linnemann bezeichnet sich als Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft. Ein möglichst offener Marktzugang darf aber nicht dazu führen, dass die Qualität der ausgeführten Arbeiten und der Ausbildung darunter leiden. Deshalb setzt sich die Mittelstandsvereinigung MIT für die Wiedereinführung der Meisterpflicht ein; Foto: MIT

Die vor über zehn Jahren beschlossene Handwerksnovelle hält Dr. Carsten Linnemann für einen Fehler. Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) möchte ihn nun korrigieren. Kurz vor Weihnachten hat man ein meisterliches Paket geschnürt und dem Bundesparteitag geschickt. Der Bundestagsabgeordnete aus Paderborn zieht im Interview mit unserer Zeitung an den Schleifchen und verrät, was es enthält.

DHB: Die CDU will die Meisterpflicht wieder einführen. Mein erster Gedanke war: Jetzt geht der Wahlkampf los! Ist das so?

Linnemann: Nein, mich stört schon seit langem, dass die Meisterpflicht im Zuge der Handwerksreform in über 50 Berufen abgeschafft worden ist.

DHB: Warum?

Linnemann: Jeden Monat melden sich mindestens ein, zwei Handwerker bei mir. Sie berichten, dass sich bei ihnen am Ort wieder jemand einen Bulli gekauft und einen Hausmeisterservice aufgemacht hat. Diese Betriebe bieten aber zusätzlich auch Arbeiten an, die nur von qualifizierten Meisterbetrieben ausgeführt werden dürfen. In Sachen Gewährleistung haben die Kunden oft das Nachsehen, weil die Hälfte dieser Hausmeisterservices nach spätestens fünf Jahren gar nicht mehr am Markt ist.

Ich bin ein Verfechter der Sozialen Marktwirtschaft mit einem offenen Marktzugang. Dies darf jedoch nicht zu einem Verlust von Qualität führen. Auch leidet die duale Ausbildung. In den B1-Gewerken bilden häufig nur noch „Altmeister“ aus. Kurzum: Es war ein Fehler, dass in vielen Gewerken der Meisterbrief als Voraussetzung für die Selbstständigkeit abgeschafft worden ist. Der Meisterbrief ist ein Qualitätsmerkmal des deutschen Handwerks. Punkt. Und soll es auch bleiben.

DHB: Was will die CDU konkret ändern?

Linnemann: Der Meisterbrief soll qualifikationsgebundener Berufszugang im Handwerk sein. In so vielen wie möglich der 53 Berufe, die nach der Handwerksnovelle zulassungsfrei geworden sind, wollen wir die Meisterpflicht wieder einführen – sofern dies verfassungs- und europarechtskonform möglich ist. Die Neuregelung soll aber nur für neu gegründete Betriebe gelten. Die bestehenden sollten Bestandsschutz erhalten.

DHB: Außerdem wollen Sie die Schutzzielbestimmungen der Meisterprüfungsverordnung erweitern. Was bedeutet das?

Linnemann: Ob ein Gewerk in der Anlage A ist, wird an der sogenannten Gefahrengeneigtheit festgemacht. Das halte ich als Kriterium für zu wenig. Machen wir das einmal an einem Beispiel fest: Das Maler- und Lackiererhandwerk ist zulassungspflichtig, das Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk hingegen zulassungsfrei. Ich kenne Betriebe aus der Werbetechnik, die Material in schwindelerregender Höhe auf Stadiondächern installieren. Wenn eine unsachgemäße Installation nicht gefährlich ist, was dann?

DHB: Also müssen zusätzliche Kriterien her?

Linnemann: Genau. Wir als MIT denken da beispielsweise an Verbraucherschutz, Mittelstandsförderung oder Bildungsstandards. Warum sollte man den Meisterbrief nicht auch zu einem Bildungsstandard machen wie es das Abitur oder der Hauptschulabschluss bereits ist? Kriterien wie diese können von jedem Mitglied der Europäischen Union als übergeordnete staatliche Ziele festgelegt werden. Damit lässt sich die Berufsfreiheit europarechtskonform einschränken.

DHB: Was verbirgt sich noch alles im Handwerkspaket der Mittelstandsvereinigung?

Linnemann: Wir wollen den Meisterbrief als sichtbares Qualitätsmerkmal für den Kunden stärken. Zudem soll eine höhere berufliche Bildung etabliert werden – etwa indem bundesweit das Berufsabitur geschaffen wird und Handwerksmeister problemlos zum Master-Studium zugelassen werden. Die Berufsbildungs- und Kompetenzzentren des Handwerks müssen stärker von Bund und Ländern gefördert werden. Um die Qualität der Meisterschulen zu sichern und zu verbessern, schwebt uns eine Evaluierung nach bundesweiten Standards – eine Art „Meister-PISA“ – vor. Last but not least sollten die Leistungen beim Meister-BAföG weiter steigen.

DHB: Das klingt alles sehr schön. Aber wie geht es jetzt weiter?

Linnemann: Als nächstes werden wir in der Bundestagsfraktion von CDU/CSU eine Arbeitsgruppe gründen, der auch ich angehören werde. Sie soll prüfen, wie wir den Meisterbrief in der neuen Wahlperiode nach der Bundestagswahl stärken können.

Quelle: handwerksblatt.de

 

 

Schilder- und Lichtreklamehersteller fordern Wiedereinführung der Meisterpflicht

17.11.2016 - Aktuelles

Dr. Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) unterstützt Forderung im Gespräch mit Vorstand des Zentralverbands Werbetechnik

Im Rahmen eines Meinungsaustauschs mit den Vorstandsmitgliedern des Zentralverbands Werbetechnik hat Dr. Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU heute die Forderung des Verbands unterstützt, die Meisterpflicht wieder einzuführen. Bundesinnungsmeisterin Martina Gralki-Brosch, der stellv. Bundesinnungsmeister Frank Berenbrinker und Geschäftsführer Ludgerus Niklas hatten Dr. Linnemann in Paderborn besucht und ihm die Notwendigkeit der Wiedereinführung der Meisterpflicht im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk erläutert. „Wir begrüßen die eindeutige Haltung von Dr. Linnemann“, so Martina Gralki-Brosch nach dem Besuch, „gerade in einem Querschnittsberuf, in dem sich rund zwölf andere Berufe widerspiegeln, ist die Profilierung durch die Meisterpflicht ein absolutes Muss.“

Die CDU hatte sich bei Ihrem Parteitag am 7. November dafür ausgesprochen, die im Zuge der Handwerksreform für 53 Berufe abgeschaffte Meisterpflicht für neu gegründete Unternehmen in den Berufen wieder einzuführen, in denen dies verfassungs- und europarechtskonform möglich ist. Eine Arbeitsgruppe soll sich nun dieses Themas annehmen und Handlungsoptionen prüfen, um dieses Ziel in der neuen Wahlperiode zu erreichen.

https://www.mit-bund.de/…/wiedereinfuehrung-der-meisterpfli…

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viscom Frankfurt 2016

08.11.2016 - Aktuelles

Das war die viscom 2016:

Neu: ZVWimpuls

21.10.2016 - Aktuelles

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Der Zentralverband Werbetechnik hat eine neue Fördergruppe „ZVWimpuls“ ins Leben gerufen.

Angesprochen sind Leute mit abgeschlossener Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Diese haben somit die Möglichkeit der Mitwirkung an:

– aktuellen Branchenthemen,
– bei der handwerkspolitischen Ausrichtung unseres Berufs,
– der Ausrichtung der zukünftigen Ausbildung von Fachkräften und Meisterschülern,
– der Außendarstellung unseres Berufsbildes.

sowie:
– des kürzeren Informationsflusses von aktuellen Neuerungen und Entscheidungen,
– Seminare und Fortbildungsangebote vergünstigt zu besuchen,
– der Kontaktpflege mit Branchenkennern und „alten Hasen“.

Die Kosten der Mitgliedschaft belaufen sich auf nur 10 Euro / Monat. Meisterschüler zahlen nur 50% des Beitrages.

>> Aufnahmeantrag ZVWimpuls

Nur für Mitglieder!! CarFleet24: Neufahrzeuge zu Top-Preisen

21.10.2016 - Aktuelles

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Mit CarFleet24 Autos clever kaufen

Die meisten Autofahrer bekommen beim Gedanken an den Kauf des neuen Traumwagens schnell Kopfschmerzen. Steht das Wunschmodell erst einmal fest, führt der Weg meist über das Vergleichen einer Unmenge verschiedener Motoren durch den dichten Dschungel unübersichtlicher Aufpreislisten. Und sobald man ein ungefähres Bild des Traumwagens vor Augen hat, können schnell unzählige Herstelleraktionen verunsichern. Schließlich auf der Zielgeraden angekommen, ist der zeitaufwendige Besuch beim Autohaus unumgänglich. Bis dort allerdings auch ein vernünftiger Preis für den Kunden im Raume steht, vergehen in aller Regel schweißtreibende Minuten des Feilschens. Und nicht selten heißt es danach: erst einmal auf zum nächsten Autohaus…
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Ihr persönlicher Ansprechpartner begleitet Sie, bis Sie zum ersten Mal hinter dem Lenkrad Platz nehmen, und ist auch im Anschluss jederzeit für Sie da.
Als Marktführer in der Verbands- und Innungswelt vermittelt CarFleet24 exklusiv zugangsberechtigten Verbandsmitgliedern Bestellfahrzeuge, und das direkt über unser bundesweites Netzwerk offizieller deutscher Markenvertragshändler.
Verbandsmitglieder des Zentralverbandes Werbetechnik (ZVW) und auch deren Mitarbeiter und Familienangehörige bleiben beim Thema Neuwagen also ganz entspannt: CarFleet24 ist Ihre vertrauensvolle Adresse rund um „Deutschlands liebstes Kind“!


Ihre konkreten Vorteile als Mitglied des Verbandes:

– Neuwagen aller gängigen Marken
– persönlicher Ansprechpartner
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– Abrufscheine für jeden Selbständigen, Gewerbetreibenden oder Freiberufler
– keine Re-Importe oder EU-Fahrzeuge
– volle Herstellergarantie
– Zahlung erst bei Übernahme des Fahrzeuges
– keine Vermittlungskosten
– hervorragende Barkauf-Angebote
– attraktive Leasingkonditionen
– günstige Finanzierungen
– Abwicklung über deutsche Vertragshändler/-partner
– bundesweite Anlieferung
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Marken wie Alfa Romeo, Audi, BMW, Citroën, Fiat, Honda, Hyundai, Lexus, Mercedes Benz, Mini,
Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Suzuki, Toyota, Volvo, VW und viele weitere
werden von CarFleet24 angeboten.

Die jeweiligen Modelle sowie die aktuellen Rabattwerte finden Sie im Internet auf www.carfleet24.de

Zugangsdaten für Mitglieder des ZVW finden Sie unter „Mitglieder-Downloads“

Herbsttagung vom 22.-24.09.2016 in Lahr

04.10.2016 - Aktuelles

Die Herbsttagung des ZVW fand vom 22. bis 24. September 2016 in der Bundesfachschule für Werbetechnik in Lahr statt. Als Besonderheit wurde an diesem Wochenende das 50-jährige Jubiläum der Schule gefeiert, an deren Gründung der ZVW ursächlich beteiligt gewesen ist.

Die Tagung stand ganz im Zeichen der Gründung der neuen Fördergruppe ZVWimpuls, für die auch im Rahmen der Feierlichkeit einige Interessenten begeistert werden konnten.

Ein weiterer Höhepunkt war ein Rundgang durch die neue Sonderausstellung des deutschen Museums für Schilder- und Lichtreklame mit dem Titel „Alphabete“.

Während des Tags der offenen Tür am Samstag, haben zahlreiche Lieferanten die Möglichkeit genutzt, ihre Produkte und Leistungen innerhalb der Schulräume zu präsentieren und einige unserer Fördermitglieder hielten interessante Vorträge. Hierzu gehörten: APL Koch mit einer Softwarelösung zur Kalkulation, Hansen Neon mit intelligenten LED-Steuerungen, die IKK classic Krankenkasse, mr-clipart mit seinem Aufmaßtool Spike und Fischer Licht & Metall mit einer Unternehmensvorstellung.

Bildergalerie:

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten

06.07.2016 - Aktuelles

Der Zentralverband Werbetechnik bietet für Innungsmitglieder das Seminar “Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Schilder- und Lichtreklameherstellerhandwerk” an.

Kursinhalte und die Anmeldung finden Sie im Downloadbereich.

Die Kosten für das Seminar belaufen sich auf 950,00 € pro Teilnehmer.

Wir weisen hierzu auf die Nutzung des Bildungsschecks NRW hin.

Er umfasst die vorgeschriebenen 80 Unterrichtstunden (Grundmodul und Fachmodul Schilder- und Lichtreklameherstellung) und die Prüfung erfolgt am letzten Ausbildungstag.

Anmeldungen sind möglich unter

Zentralverband Werbetechnik
Lange Reihe 62
44143 Dortmund
Tel. 0231/5177-111
Fax 0231/5177-197
trost@werbetechniker.de

Der Lehrgang vermittelt theoretische und praktische Kenntnisse für das Ausbildungsziel
„Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten an Anlagen und Geräten der Lichtwerbung“ gemäß BGV A 3.

Die BG schreibt hierzu:

Die Handwerksordnung (§ 5 HwO) erlaubt bekanntlich Handwerksbetrieben, Fremdgewerke auszuführen, wenn sie mit dem eigenen Gewerk in technischer, fachlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht in Zusammenhang stehen. Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Sinne der Durchführungsanweisung zur BGV A 3 ist „wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung in Theorie und Praxis, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der bei diesen Tätigkeiten zu beachtenden Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann.“

Durch eine derartige Qualifikation können die Teilnehmer am Lehrgang später Montage, Installations- und Inbetriebnahmetätigkeiten an Anlagen und Geräten der Lichtwerbung in einem klar abgesteckten Rahmen in eigener Fachverantwortung eingeschränkt durchführen.

Den Teilnehmern wird neben elementaren Kenntnissen im Bereich der Elektrotechnik auch elektrotechnisches Fachwissen vermittelt, das speziell auf die Belange der Anlagen und Geräte der Lichtwerbung ausgerichtet ist. Besonderes Augenmerk wird auf die praxisbezogene Umsetzung der Inhalte gelegt. Anschließen wird die in der BGV A 3 vorgeschriebene theoretische und eine praktische Prüfung durchgeführt. Die Bestellung erfolgt anschließend durch den Unternehmer bzw. stellvertretend durch seine verantwortliche Elektrofachkraft. Für die festgelegten Tätigkeiten an Anlagen und Geräten der Lichtwerbung muss vom Unternehmer eine Betriebs-/Arbeitsanweisung und eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung erstellt werden.

Nachfolger gesucht

06.06.2016 - Aktuelles

 

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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG ZVW 2016

03.06.2016 - Aktuelles

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Zentralverband Werbetechnik fand vom 19.-21. Mai bei der Firma 3A Composites in Singen statt.

Herr Ludgerus Niklas, bisher kommissarisch tätig, wurde zum neuen Geschäftsführer des Verbandes gewählt.

Am Freitag, dem 20. Mai gab es eine ausführliche Führung durch das Werk. Hierbei konnten die Teilnehmer neben dem imposanten Walzen von schweren Aluminiumblöcken zu kilometerlangen hauchdünnen Aluminiumfolien auch einen Einblick in die Produktion von Dibond und Alucore erhalten sowie das Pressen von Aluminiumprofilen bestaunen.

An den beiden Abenden gab es ausreichend Gelegenheit, sich bei gutem Essen mit Kollegen und Lieferanten auszutauschen.

Bildergalerie: